Star Wars: Battlefront

Re: Star Wars: Battlefront

Postby ElCoyote » 05 Dec 2017, 10:52

Okay, leckt's mich:

Nach ca. einem Drittel wechselt der (angebliche) Hauptcharakter bereits die Seite und kämpft für die Rebellion. Wer sich einen Einblick in die Gedankenwelt des Imperiums erhoffte (die sehen sich ja sicherlich nicht als das ultimativ Böse) oder gar ein paar Graustufen im stumpfen Star Wars Universum ersehnte, der wird gnadenlos enttäuscht. Imperium ist super duper böse, jeder halbwegs anständige Mensch stellt sich dagegen, Punkt, aus.

In unfassbarer Hektik eilt man von einem Schauplatz zum nächsten, schlägt wilde Haken bei den Charakteren und überhastet eigentlich alles, was für eine Geschichte irgendwie von Bedeutung wäre. Zum Schluss dieses Highspeed-Schwachsinns lässt man dann die Bombe platzen, dass man hier aller Wahrscheinlichkeit nach die Eltern von Rey kennenlernte. Ich könnte kotzen! Die Story ist damit nicht nur für sich stehend sche*ße, sondern sogar noch schädlich für die Filme. Am liebsten würde ich dieses ganze Erlebnis aus meinem Gedächtnis löschen.

Ich wollte mit dem Imperium spielen, ich scheiße auf die Rebellen und Herrn Skywalker.
Ich nenne das irreführende Werbung, ja Betrug.

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